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Das Trackback Skript

Das Skript für den Trackback einzubauen ist ähnlich unspektakulär, wie bei der Tagcloud. Man wechselt in die "Layout" Übersicht und klickt auf "HTML bearbeiten".

Hier baut man im Kopf der HTML-Vorlage das folgende Skript ein. Den kompletten Code baut man am besten vor dem Tag </head> ein, damit die Funktionen weiter unten in der Seite zur Verfügung stehen.

Ist die Vorlage gespeichert? Dann kann es weiter gehen.

Für das versenden des Trackbacks benötigt man ein Knöpfchen oder ein Formular. Dazu muss man wieder in der HTML-Ansicht arbeiten. Allerdings diesmal an anderer Stelle.

Zuerst muss man prüfen, ob der Quickedit-Modus aktiviert ist. Dazu geht man ins Menü "Einstellungen" und wechselt in den Reiter "Grundlegend".

Unter dem Punkt "Schnellbearbeitung" muss "Ja" ausgewählt sein.

Man kann so in Blogger-Blogs direkt in den Beiträgen per Knopfdruck editieren. Dafür gibt es ein Icon das "icon18_edit_allbkg.gif" heißt. Vorher "Vorlagen zum Erweitern von Widgets" einschalten. Wenn man danach sucht, kommt man im HTML-Editor an die richtige Stelle, wo man das Formularskript einbauen muss.

An der Stelle nach dem </a> muss wie oben gezeigt folgender Code integriert werden.

Geht man dann im Blog in die Einzelansicht des Beitrags, erscheinen unter dem oben genannten Icon drei Formularbuttons. Die Buttons erscheinen NUR in der Einzelansicht des Beitrags und NUR, wenn man eingeloggt ist.

Der Button

versendet den mit der Maus markierten Text des Beitrags an eine zuvor kopierte andere Blog URL.

Es folgen noch Bestätigungsdialoge und wenn alles OK ist, geht ein PopUp-Fenster auf, in dem die Skriptantwort der Trackback-URL steht. Das ist bei Erfolg eine Null, für "null Fehler". Wenn da etwas anderes steht, ist zu vermuten, dass der Trackback fehlgeschlagen ist. Wenn die Null kommt, immer beim Zielblog nachsehen, ob der Trackback erfolgreich war. Manche Blogs sind moderiert, so dass es eine Weile dauern kann, bis der Moderator den Trackback geprüft hat. Manche Blogs geben auch eine Null zurück und tragen aber die URL in eine Blacklist ein. Sie gaukeln in diesem Fall Spammern vor, dass sie einen erfolgreichen Trackback gesetzt haben.

Es gehört in jedem Fall zum guten Ton, einen Link auf den Blog-Beitrag zu setzen an den man den Trackback schickt. Andersherum reicht es, wenn ein anderer Blog-Betreiber einen Link zu Deinem Blog Beitrag setzt. Blogger Blogs können nämlich auch keine Trackbacks empfangen. Da hilft aber die Blog-Suche von Google nach. Die ist in Blogger-Blogs integriert und zeigt den Backlink, sofern sie ihn erkannt hat, in Deinem Beitrag an.

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